E-Spinner: elektrische Spinnräder

Ein E-Spinner ersetzt Schwungrad und Tritt durch einen kleinen Motor. Du spinnst weiter mit den Händen, nur die Drehzahl regelst du per Fußschalter. Hier findest du die elektrischen Spinnräder, die wir führen.

Unsere E-Spinner im Vergleich

  • Ashford e-Spinner 3 (ab 740 €): sehr kompakt, 2 kg leicht, fast geräuschlos, stufenlos 0 bis 1800 U/min. Gut für zu Hause, Kurse und Reisen.
  • Ashford e-Spinner Super Jumbo (ab 868 €): für dicke Garne und Art Yarn, 0 bis 500 U/min, Spule für bis zu 1,4 kg Garn.
  • Louet Jenn-E (ab 913 €): bis 820 U/min, umschaltbar zwischen Scotch und Irish Tension, mit Tasche oder Holzkoffer.

Für wen lohnt sich ein E-Spinner?

Ein E-Spinner braucht kaum Platz und passt auf jeden Tisch. Er ist ideal, wenn du viel Garn spinnen willst, wenig Stellfläche hast oder beim Treten Beschwerden bekommst. Wer dagegen das Gefühl liebt, wenn Hände und Füße im gleichen Takt arbeiten, wird mit einem klassischen Spinnrad glücklicher. Lernen kannst du auf beidem. Mehr dazu in unserem Ratgeber E-Spinner: Lohnt sich ein elektrisches Spinnrad?

Häufige Fragen zum E-Spinner

Kann man auf einem E-Spinner spinnen lernen?

Ja. Du lernst das Ausziehen der Fasern genauso wie am Spinnrad, nur ohne gleichzeitig treten zu müssen. Manchen fällt der Einstieg dadurch sogar leichter.

Welcher E-Spinner ist am leichtesten?

Der Ashford e-Spinner 3 mit 2 kg. Sein 12V-Motor läuft außerdem fast geräuschlos.

Welcher E-Spinner eignet sich für dicke Garne?

Der Ashford e-Spinner Super Jumbo. Er hat ein 27 mm Einzugsloch und eine Spule für bis zu 1,4 kg Garn.

Kann ich mit dem E-Spinner auch zwirnen?

Ja. Beim e-Spinner 3 und beim Jenn-E wechselst du die Drehrichtung per Knopfdruck und kannst direkt zwirnen.